HP: http://www.artopen.de/05_museum/0501_museum_bio/museum_bio_frame.htm Dieter Walter Liedtke Dieter W. Liedtke, geboren am 6. Juli 1944 in Essen (Deutschland), verbindet Kunst, Philosophie und Forschung miteinander. Er entwickelte Patente für Produkte des täglichen Bedarfs (z.B. HAIRMATIC 2000 8) ) und 1968 das heute weltweit angewandte Prinzip des audio-visuellen Marketings. Liedtke stellt seine Arbeiten, Bilder und Skulpturen seit 1963 in verschiedenen europäischen Ländern und den USA aus. Er ist Ideengeber für die Kunstmesse "Art Forum in Berlin" für die "Expo 2000 in Hannover" sowie in dem "Forum 2004 in Barcelona" findet man zahlreiche Ideen aus seinem "art open Konzept" von 1994 sowie in der Realisation der "art open von 1999 in Essen" wieder. Sein völlig neuer Beitrag und Ansatz für die Verständigung sowie den Dialog zwischen den Völkern und Religionen wird durch seine Kunstwerke und die Kunstformel bildhaft als auch in dem Vortrag "Die Zukunftsgesellschaft" sowie seine Buchveröffentlichungen dokumentiert. Die Umsetzung und die Wirkung seiner "Bilder", "Theorien", "Konzepte" und der "Konkretisierung der Evolution" für eine neue Welt in Frieden und Wohlstand für alle Menschen bestätigt ihn als den führenden Künstler und Philosophen unserer Zeit. Chronologie seiner Forschungen, Theorien, Modelle und Konzepte: • 1969-70 Sandkastenmodell, eine Theorie über den Zusammenhang von Kreativität, Gedankenbahnen und Evolution des Bewusstseins • 1979 Kunstrichtung Konkreter Evolutionismus • 1979-81 Kunstdechiffrierungssystem • 1984 eine philosophisch physikalische Theorie über die vierte Dimension, m3 - t = 4d • 1986 Konzeption für das Liedtke-Museum, in dem der Besucher auch „schwimmen" kann • 1988 Kunstformel: Leben/Erfahrenes + Innovation/Kreativität = Kunst, die in kürzester Form den Prozess der Kunst erklärt • 1988 grafische Kunstformel • 1989-90 Markierungssystem von Kunst • 1994 Konzept für die Evolutionsausstellung (Kunst von der Steinzeit bis heute) art open, in der das Kunstmarkierungssystem und die Kunstformel erstmalig Anwendung findet • 1994 Eröffnung des Liedtke-Museums • 1994-99 Realisierung der Evolutionskunstausstellung art open • 1996 Theorie über den Sinn der Kunstwerke in den Höhlen der Steinzeit • 1996 neue schlüssige Theorie über Steinzeitbilderhöhlen und Stonehenge als genprogrammierende Kultstätten • 1996 – 1997 Evolutionstheorie, in der einige seiner bisherigen Theorien zu einer Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme verbunden werden. Hierin belegt er, dass bildhafte Erkenntnisse die Kreativität steigern und die Gene neu programmieren. • 1998 Veröffentlichung der Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme • 10. Juli 1999 Eröffnung der a r t o p e n in Essen auf 23.000 m2 Ausstellungsfläche mit über 1.000 Originalkunstwerken. • 15. Juli 1999 ungesetzliche Schließung der a r t o p e n mit politischen Hintergründen (siehe auch die Veröffentlichung: create globale - hrsg. 2003/04). • Juli 1999 Veröffentlichung der CD-Rom und des Buches Art Formel Lexikon • 1999 Entwicklung des Eventmuseums des »Konkreten Evolutionismus« zum Verstehen und Anwenden vonKunst und Kreativität • 2000 Veröffentlichung des a r t o p e n Kataloges • 2000 Entwicklung und Durchführung von a r t o p e n-Kreativitätsfördenden-MCST-Seminaren • 2000 Beginn der Ausstellungs- und Gebäudekonzeption von Museen des konkreten Evolutionismus • 1992 - 2001 Entwicklung von Multimediakonzepten und Produkten für Kino, TV, Print, Funk, Internet und Schulen zur Kreativitätsförderung, Aufhebung von Intelligenz-Blockaden und Verbreitung eines neuen Gesellschafts- und Lebensgefühls • 2001 Konzeption für Kunstausstellungen im konkreten Evolutionismus unter Einbindung von historisch wichtigen Werken der Ausstellungsländer, die im Zusammenhang mit der Kunstformel und im Kontext zu genprogrammierenden Erkenntnissen der Kunstwerke von der Steinzeit bis heute die Kreativität und Intelligenz durch Optimierung der neuronalen Netze bei den Besuchern offen legen und fördern. • 2002 Planung für den Bau des ersten Museums im konkreten Evolutionismus. ________________________________________________________________________________________________
Das Museum Liedtke in Port d' Andratx, Mallorca HP: http://www.artopen.de/05_museum/museum_frame.htm SS: http://www.artopen.de/99_pics/museo/6_fundacion.jpg Das Museum Liedtke wurde 1987-1993 von dem Künstler Dieter Walter Liedtke entworfen und erbaut. Dabei ist es ihm gelungen, die Topografie des Geländes mit der Architektur des Gebäudes zu vereinen. Die Symbiose von Natur und Bauwerk ließ eine asymmetrische Architektur entstehen. Herausgenommene Felsen und sichtbare Felsformationen wurden in das Bauwerk integriert. Aus der Vogelperspektive hat das Gebäude die Form eines Gehirns. Die Skulpturen „Kunstformel", „Unendlichkeitsempfänger blau", „Nullpunkt" und „Drei Augen Genprogramm" befinden sich im Zentrum des Gesamtkunstwerkes -sie symbolisieren Prozesse im Gehirn. Das Museum zeigt die wichtigsten Werke des Künstlers im Konkreten Evolutionismus der 70er, 80er und 90er Jahre sowie die Originalwerke seiner Art-Formel 1988, die kunsthistorischen Werke seiner Redescription der Genprogramme und der weißen Genbereiche der 80er und 90er Jahre sowie die Erkenntnisbilder, die zu seiner neuen „Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme“ geführt haben. Formula art open Liedtke's Ziel ist es, dass jeder durch die von ihm entwickelte Kunstformel, art open, im Sinne des Vermächtnisses von Joseph Beuys, Kunst verstehen und Kreativität trainieren kann. Zur Umsetzung dieser Aufgaben gründete er 1999 die Fundación Liedtke, deren Stiftungsziel es ist, ab dem Jahr 2000 internationale art open-Kunstausstellungen zu organisieren, die Kunstformel zu publizieren und mit Hilfe des Internets, sowie Seminaren jedem den Zugang zur Kreativität zu ermöglichen. „Erst durch die Kreativität und Kunst aller Menschen werden wir in Freiheit, Frieden und Wohlstand leben." Fundación Liedtke Gegenstand und Zielsetzung der Stiftung ist die Förderung der Kunst und der Kreativität aller Menschen.![]()
Museumsgebäude mit Pool Der Stiftung liegt die Evolutionstheorie der Erkenntnissysteme von Dieter Walter Liedtke zu Grunde, die darauf basiert, dass Kunst und Kreativität die Freiheit und den Frieden fördern. Um die Aufgaben der gemeinnützigen Stiftung vollständig umzusetzen, sind erhebliche finanzielle Mittel erforderlich. Deshalb freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Ihr Beitrag kommt uneingeschränkt dem Stiftungszweck zu gute.
DER SPIEGEL 28/1999 vom 12.07.1999, Seite 180 Autor: Ulrike Knöfel AUSSTELLUNGENIrrer Typ In Essen eröffnete der Außenseiter Dieter Walter Liedtke seine kuriose Weltkunstschau "art open" - und trotzt damit den düsteren Prophezeiungen der Fachwelt. http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13951607&top=SPIEGEL ________________________________________________________________________________________________Bücher › "Dieter Walter Liedtke" http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&search-type=ss&index=books-de&field-author=Dieter%20Walter%20Liedtke&page=1