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Vegeta- 09-22-2005
Partition Image - Image-Programm für FAT Partitionen
Name: Partition Image V 2.2e Homepage: http://toolsandmore.biz/Central/Produkte/Software/System-Tools/Partition_Image/ Download: http://toolsandmore.biz/?dl=partition-image.zip Lizenz: Worthware Beschreibung: ... Partition Image wurde daher als extrem kompaktes Konsolen-Tool ausgelegt. Auf diese Weise kann es problemlos über eine entsprechende Boot-Floppy oder USB-Stick gestartet werden. Hierfür gibt es bei Tools&More ein weiteres Utility, http://toolsandmore.biz/?go=partition-image-boot-floppy-maker das Ihnen auf Basis von FreeDOS mit wenigen Mausklicks eine entsprechende Boot-Diskette inklusive Partition Image generiert. Damit können Sie z.B. auch übers Netzwerk, Wechselplatten, Zip-Drives oder MOs sichern und zurückschreiben, sofern die entsprechenden Treiber eingebunden sind. Tips zum Einsatz von Partition Image Partition Image ist ein DOS-basiertes Utility. Das hat zwar den einen oder anderen Nachteil - aber auch einen unschätzbar wertvollen Vorteil: Stellen Sie sich vor, ein Betriebssystem wie beispielsweise Windows stürzt aus welchen Gründen auch immer dermaßen ab, daß es sich anschließend nicht mehr starten läßt. Windows-gestützte Backup-Programme sind in diesem Fall vollkommen nutzlos, denn das Betriebssystem liegt schließlich platt am Boden - kurz: kein System, kein Restore. Partition Image dagegen paßt selbst zusammen mit DOS noch locker auf ein 720-KByte-Diskette. Zusammen mit diesen beiden Komponenten muß sich auf einer solchen Boot-Floppy lediglich noch eventuell notwendige Software für das Sicherungsmedium befinden - beispielsweise SCSI-Treiber für MO-ode CD-Laufwerke. Die Abhängigkeit von DOS läßt Partition Image zudem nur auf kompatible FAT-Partitionen als Sicherungsmedium zugreifen. Wurden Backups unter Windows auf FAT32- oder NTFS-Laufwerken angelegt, so kann Partition Image von DOS aus nicht darauf zugreifen, da es die Partitionen gar nicht erkennt. Zudem sollte Partition Image auch beim Anlegen eines Backups immer über eine DOS-Systemdiskette oder eine entsprechende Minimalpartition gestartet werden. Nur so läßt sich vermeiden, daß es bei der Sicherung von Betriebssystem wie Windows zu Problemen mit offenen Dateien kommt. Ungelöst ist zur Zeit noch der Einsatz von Streamern mit Partition Image. An diesem Punkt wird aber bereits gearbeitet, so daß mittelfristig mit einem diesbezüglichen Update gerechnet werden kann. Einschränkungen von Partition Image Wie bereits angesprochen kann Partition Image zur Zeit nur mit physikalischen Laufwerken umgehen, die maximal knapp 8 GByte groß sind - eine Limitierung, die sich in der verwendeten Schnittstelle im System-BIOS begründet. Ferner kann Partition Image kein zusammenhängendes Archiv einer Partition größer als 2 GByte anlegen. Hier sind dem Utility seitens des verwendeten DOS-Dateisystems-API die Hände gebunden. Dies ändert sich auch dann nicht, wenn die Sicherung beispielsweise auf einer überdimensionalen FAT32-Partition unter Windows stattfinden soll. Eine Begrenzung der Archivteildateien auf 2 GByte ist aber schon allein aus dem Grund nicht tragisch, weil Partition Image aus Sicherheitsgründen die Teildateien auf maximal 1 GByte begrenzt. Soll also beispielsweise eine Partition von knapp 8 GByte auf eine ähnliche Platte gesichert werden, so legt Partition Image hierfür eben 8 Teile an. Die einzelnen Teilarchive lauten BLOCKxxx.PI, wobei für "xxx" jeweils die laufende Nummer eingesetzt wird, beginnend bei "001". Pro Teilarchiv sind der eigentlichen Dateigröße jeweils noch einmal 512 Byte zuzurechnen. Diese werden für den Dateikopf der Teilarchive benötigt, der verschiedene Daten zur Verwaltung der einzelnen Fragmente enthält. Bei der Berechnung des benötigten Speicherplatzes auf dem Zielmedium kann dieses kleine Plus aber in der Regel vernachlässig werden. Noch ein Tipp: Da Sicherungskopien von Partitionen in der Regel sicherlich nicht zu den Daten gehören, die man ständig benötigt, sollte man ruhig eine Komprimierung des Zieldatenträgers in Betracht ziehen - beispielsweise mit DriveSpace. Das geht zwar mehr oder weniger stark auf die Performance beim Zugriff auf das so behandelte Medium. Doch läßt sich auf diese Weise die physikalische Archivgröße oftmals unter 50 Prozent drücken. ...


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