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freelancer- 08-02-2007
PosteRazor -> Übergrosse Posters & Bilder drucken
PosteRazor 1.4 (Anbieter: Alessandro Portale) DD: Jul 2007 - Multilingual - 347 KB - Standalone (.zip) OS: Windows Linux MAC Versionen HP: http://posterazor.sourceforge.net/index.php?page=news&lang=german DL: http://posterazor.sourceforge.net/index.php?page=download&lang=german SS: http://posterazor.sourceforge.net/workflow.png PosteRazor kann nach dem Prinzip des Bravo Starschnitts Posterdrucke bzw. Vorlagen in beliebiger Größe erstellen. Das geschieht durch Aufteilen eines Bildes in eine selbstdefinierte Anzahl von Einzelblättern, die dann zusammengeklebt ein fertiges Poster ergeben. Mach' Dein eigenes Poster Der PosteRazor schneidet eine Rasterbild-datei in Stücke, die anschließend ausgedruckt und zu einem Poster zusammengefügt werden können. Als Ausgangsmaterial nimmt der PosteRazor eine Rasterbild-datei. Das Endprodukt ist ein Poster in Form eines mehrseitigen PDF-Dokuments. Eine einfach zu bedienende Benutzerschnittstelle im Assistenten-Stil begleitet durch fünf Schritte. Der PosteRazor ist als Windows-, als OSX- und als Linux-Version erhältlich. Er ist ein quelloffenes, GNU-lizensiertes Projekt, das auf SourceForge hinterlegt ist. Funktionen Ausgangs-Bildformate. Alle Bildformate, die FreeImage lesen kann, sollten als Ausgangsmaterial für den PosteRazor geeignet sein: BMP, DDS, Dr. Halo, GIF, ICO, IFF, JBIG, JNG, JPEG/JIF, KOALA, LBM, Kodak PhotoCD, MNG, PCX, PBM, PGM, PNG, PPM, PhotoShop PSD, Sun RAS, TARGA, TIFF, WBMP, XBM, XPM Farbtypen. Die folgenden Bildfarbtypen werden unterstützt: Monochrom, Graustufen, 4-Bit Palette, 8-Bit Palette, 24-Bit RGB, 48-Bit RGB (nur bei TIFF und PNG), 32-Bit CMYK (nur bei TIFF) 32-Bit RGBA-Bilder sind lesbar, werden allerdings nach 24-Bit RGB transformiert, indem sie auf einen weißen Hintergrund "flachgerechnet" werden. Längeneinheiten. Weil die Menschen rund um den Erdball so viele verschiedene Längeneinheiten erdacht haben, unterstützt der PosteRazor einige von ihnen: m, mm, cm, inch, ft, pt(72-tel inch) Druckerpapier-Maße. Die Seitengröße und -ausrichtung des Druckers, auf dem das Bild gedruckt werden soll, kann manuell eingestellt werden oder aus der folgenden Liste gewählt werden: DIN A4, DIN A3, Legal, Letter, Tabloid Die Größenbegrenzung einer einzelnen Seite liegt bei fünf Metern. Dies ist die maximale von PDF unterstützte Größe. Größe des Posters. Die Größe des finalen Posters kann auf eine dieser drei Weisen definiert werden: - Absolute Bildmaße: Genaue, spezifische Bildmaße werden angegeben. - Größe in Seiten: Die Druckbögen sollen komplett genutzt werden, und es wird angegeben, wieviele von ihnen für den Druck genutzt werden. - Prozentuelle Bildmaße: Das Ausgangsbild hat bestimmte maße, die durch die Anzahl der Pixel und der Auflösung in dpi ("dots per inch") bestimmt sind. Das billd soll um einen bestimmten Faktor skaliert werden.. Die finale Größe des Posters ist theoretisch unbegrenzt. Anders gesagt: sie ist weniger begrenzt als die Druckertinte, die man zur Verfügung hat ;) Es ist möglich, die Ausrichtung des Bildes auf dem gesamten Papier zu definieren. Dies ist nützlich, wenn die äußeren unbedruckten Papierränder nach dem Zusammenkleben nicht abgeschnitten werden sollen. Überlappung der Bildabschnitte. Um eine gewisse Fehlertoleranz beim Schneiden und Zusammenfügen der Bildabschnitte zu haben, kann die Höhe und Breite einer Überlappung eines Bildabschnitt über den nächsten definiert werden. PDF-erstellung. Der PosteRazor wurde so konzipiert, dass die resultierende PDF-Datei die bestmögliche Bildqualität bei möglichst kleiner Dateigröße hat. Das Bild wird nur einmal in das PDF-Dokument eingebettet und auf den verscheidenen Seiten jeweils referenziert. Als kompressionsmethode wird der PDF-übliche "FlateDecode-filter" (zip) benutzt. Wenn das Ausgangsformat ein Jpeg-Bild ist, wird es ohne erneute Komprimierung direkt eingebettet. Die PDF-version ist 1.4, sodass jeder Acrobat Reader ab Version 4 in der Lage sein sollte, das Dokument zu öffnen. Fehlende Funktionen: Schnittlinen -hilfen; Unterstützung von CMYK-Jpeg; Unterstützung von 16-Bit-Graustufen-Bildern; ICC-Profile, die in einem Ausgangsbild eingebettet sein können im PDF einbetten. _________________________________________________________________________________________________


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