http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS#NTFS_3.X_2 NTFS steht für New Technology File System und ist das Dateisystem von Windows NT, einschließlich seiner Nachfolger Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista. NTFS erbte viele Konzepte von IBMs Dateisystem HPFS, das in dem zusammen mit Microsoft entwickelten Betriebssystem OS/2 verwendet wurde. Im Vergleich zu FAT bietet NTFS u.a. einen gezielten Zugriffsschutz auf Dateiebene durch vollständige Unterstützung von Zugriffskontrolllisten. NTFS
http://www.windows-profi.de/wissen/dateisystem/ntfs/index.htm Der Teil dieser Website entstand als Präsentation und elektronisches Handout für den Teil eines Referats zum Thema Dateisysteme im Fach Betriebssysteme (2004). Allgemeines zu NTFS NTFS: Größen NTFS: PBS: Partition Boot Sector NTFS: MFT: Master File Table NTFS: Komprimierung / Verschlüsselung NTFS: Datenintegrität und Wiederherstellung NTFS: Quellen und Links Komprimierung / Verschlüsselung NTFS bietet entweder Komprimierung ODER Verschlüsselung auf Dateisystemebene Komprimierung Windows NTFS bietet Komprimierung auf Dateisystemebene transparent für Benutzer und Anwendungen wahlweise Dateien, Verzeichnisse oder ganze Volumes automatische Entkomprimierung, wenn Datei gelesen wird nur bis Clustergröße von 4 kb möglich macht nur Sinn bei großen Dateien Verschlüsselung EFS ab NTFS3: Windows 2000 und XP Professional (incl. Server), nicht für XP Home Verschlüsselung auf Dateisystemebene mit 1024-bit RSA transparent für Benutzer und Programme Dateien, Verzeichnisse oder Laufwerke verschlüsseln Verschlüsselung teilweise geknackt durch AEFSDR Dominic Frohlof | 2004-2007 | Student der TFH Berlin NTFS: Dateisystem von Windows NT/2000/XP/Vista
Fehlermeldung:Das Dateisystem unterstützt keine Komprimierung http://support.microsoft.com/kb/171892/de Weitere Informationen NTFS muss beim Schreiben komprimierter Dateien jeweils eine ganze Komprimierungseinheit verarbeiten, die aus 16 Clustern besteht. Die größte Seitenschreibgröße der Windows NT-Speicherverwaltung beträgt 64 KB, und Windows NT begrenzt Operationen auf die maximale Übertragungsgröße der Speicherverwaltung. Dies führt zu einer maximalen Clustergröße, die innerhalb des Komprimierungscodes auf 4 KB geändert werden kann. <64 KB/16 Cluster = 4 KB pro Cluster> Einige Defragmentierungsprogramme verwenden den gleichen Komprimierungscode und haben möglicherweise die gleiche Begrenzung auf 4 KB Cluster.
Format als Basisvolumen Aktualisiert: 01/21/2005 http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windowsserver2003/de/library/ServerHelp/e7cc69df-f282-46d7-9e41-159847096eb8.mspx?mfr=true Links zu verwandten Themen• Markieren einer Partition als aktiv (nur 32-Bit) • Zuweisen, Ändern und Entfernen von Laufwerkbuchstaben • Anlegen eines bereitgestellten Laufwerks • Basisdatenträger und Volumes • Arbeiten mit MMC-Konsolendateien • Format So formatieren Sie ein Basisvolume
Local File Systems for Windows http://www.microsoft.com/whdc/device/storage/LocFileSys.mspx LocFileSys.doc 261 KB Microsoft Word file Updated: May 5, 2004 http://download.microsoft.com/download/5/b/5/5b5bec17-ea71-4653-9539-204a672f11cf/LocFileSys.doc This paper provides information about local file systems for the Microsoft Windows family of operating systems. It provides guidelines to help system manufacturers and server administrators choose the local file system that is best suited for a particular use and media type. This paper describes the features, benefits, and architectural limits of three local file systems currently supported on the Windows 98, Windows XP, Windows 2000, Windows Server 2003, and Windows Vista platforms: • File Allocation Table (FAT) • NTFS • Universal Disk Format (UDF) There are many important factors that must be considered when selecting a local file system format. This paper is intended to provide system manufacturers and server administrators with the necessary information to choose the local file system that is best suited for a particular usage scenario a nd media type. This paper assumes basic knowledge of local file systems.