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^L^- 03-11-2007
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SHOPS & SAMMLERSEITEN & LINKSAMMLUNG :::> Collectors Sammler Postkarten Plakate Filme Programme etc http://www.heimatsammlung.de heimatsammlung.de Momentan befinden sich ca. 56.365 Heimatbelege im Versandantiquariat Versandantiquariat für alte Ansichtskarten, alte Postkarten, historische Reiseprospekte, Fahrkarten und diverse alte Reiseführer. Üblicherweise werden jeden Tag neue Heimatbelege eingestellt. Bitte schauen Sie öfters vorbei, wenn Sie immer up-to-date sein möchten. http://film.virtual-history.com/person.php Films Persons Filmprograms Postcards Tobacco Cards Magazines http://www.cyranos.ch/index.htm Collector's Homepage Seit über 20 Jahren trage ich Original-Unterschriften von Persönlichkeiten aus aller Welt zusammen. Meine bevorzugten Sammelgebiete sind Filmschaffende rund um den Film (Schauspieler, Regisseure, Filmkomponisten, Kameramänner usw.) - vom Stummfilm bis heute. Auch den Comic-Zeichnern und Cartoonisten widme ich meine Aufmerksamkeit. Von diesen Künstlern sammle ich vorzugsweise kleine signierte Original-Zeichnungen auf Karteikarten. Das "exotischste" Sammelgebiet sind sicherlich die Rikishi (Sumo-Kämpfer) aus Japan , deren Sportart ich seit einigen Jahren verfolge, doch auch andere Themengebiete haben Zugang zu meiner Sammlung gefunden. http://www.kultur-fibel-magazin.de/Kultur%20Fibel%20Metropol%20-1-%20100%20Jahre.htm METROPOL Glanz und Untergang 100 Jahre von 1898 bis 1998 von Armin H. Arent Das "METROPOL-Theater", Berlin, von 1898 bis 1944 mit einem internationalen Ruf für Operetten und Revuen, brillierte in seinem prächtigen Haus in der Behrenstraße. Die Presse hob auch die Eleganz seiner Besucher hervor. Das Publikum mit Respekt vor der Arbeit der Künstler, kam damals ohne Drillich-Arbeits-Hosen, oder Jeans ins Theater. Es waren Menschen, die noch als Menschen, gut gekleidet, höflich und tolerant miteinander verkehrten, vielleicht auch beeinflußt von der verblassenden Renaissance des Humanismus (Goethe, Schiller u.a.) In der Glanzzeit bis 1944 hatte das METROPOL auch seine Tiefpunkte: Ende des I. Weltkrieges, während der Inflation und durch die Bomben-Angriffe zum Ende des II. Weltkrieges. Ab 1947 übernahm die "Komische Oper" das Haus des METROPOL's in der Behrenstraße. Von 1945 bis 1955 spielte es als Interimstheater im "Colosseum", das heutiges Kino in der Schönhauser Allee. Und 1955 zog ein neuauf-gebautes Ensemble in den ehemaligen, beschei-denen Admiralspalast, auf dem Hinterhof, am Bahnhof Friedrichstraße. Es wurde still um das METROPOL bis zum Konkurs 1998. QUELLE: http://www.kultur-fibel-magazin.eu


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