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^L^ Benutzer

Anmeldungsdatum: 10.08.2005 Beiträge: 485 Wohnort: wien.at
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Verfasst am: Di. 20-Jan-2009 (18:28) Titel: VISTA BOOT :::> Vista über NTDLR und BOOT.INI starten |
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Vista über NTDLR und BOOT.INI starten (Tweaking: Sven Ritter - GERMANY)
HP: http://blog.speedproject.de/2006/05/29/vista-ueber-ntdlr-und-bootini-starten
| Zitat: | Auf meinem Vista-Rechner sind drei Systeme (Windows XP, Windows XP x64 und Vista) installiert.
Jedes System befindet sich auf einer primären Partition, vor der Installation werden die
beiden anderen primären Partitionen ausgeblendet. So ist sichergestellt, dass die Laufwerke in der
erweiterten Partition unter jedem System gleich sind (D, E und F). Im normalen Betrieb sind dann
wieder alle drei primären Partitionen sichtbar und sollten über das NTLDR-Bootmenü der ersten Partition
(x64) gestartet werden.
Mit Vista hat sich Microsoft leider vom NTLDR-Konzept verabschiedet und benutzt stattdessen nun
einen Boot Configuration Data Store. Dieser Speicher ist nicht mehr so ohne weiteres editierbar.
Die Konfiguration lässt sich nur noch mit dem Kommandozeilenprogramm "bcdedit.exe" bearbeiten,
dessen Syntax ist aber nicht ganz so einfach zu verstehen.
Nach der Installation von Vista habe ich nun versucht, die beiden XP-Systeme in das Bootmenü
mit aufzunehmen. Während der Installation waren sie versteckt, ansonsten hätte Vista ihnen
automatisch die Laufwerksbuchstaben "D" und "E" zugeteilt. Die Laufwerke in der erweiterten
Partition wären dann zu "F", "G" und "H" geworden - ein nicht gewollter Zustand. Über Google sind
zwar einige Tips zur Verwendung von bcdedit.exe zu finden, viel Erfolg hatte ich aber nicht.
Blieb also nur noch der Ansatz, über den NTLDR zu gehen. Ich erinnerte mich daran, dass man ja auch
Linux über den NTLDR starten kann, wenn man den Bootsektor der Linuxpartition in eine Datei speichert
und den Dateinamen dann in die Boot.ini einträgt. Mit Hilfe von Tiny Hexer habe ich den ersten Sektor
der Vista-Partition als BOOTSECT.VIS gespeichert und in das Hauptverzeichnis kopiert,
in dem sich auch NTDLR befindet. Nun musste ich nur noch die neue Option eintragen und beim
nächsten Bootvorgang hatte ich dann die Wahl zwischen allen drei Systemen. Vista lief nach
dem Start über die Bootsektor-Datei ganz normal hoch.
Die Boot.ini sieht nach der Anpassung dann so aus:
______________________________________________________________________________________________
[boot loader]
timeout=3
default=C:BOOTSECT.VIS
[operating systems]
C:BOOTSECT.VIS="Windows Vista"
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)WINDOWS="Windows XP Professional" /noexecute=optin /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)WINDOWS="Windows XP Professional x64 Edition" /noexecute=optin /fastdetect
______________________________________________________________________________________________
Kommentar von Sven — 29.09.2006
Ich habe Vista nun auf insgesamt drei Rechnern über diese Methode gestartet.
Hier nochmal die nötigen Voraussetzungen:
1. Alle Systeme sind auf einer primären Partition installiert.
2. Alle primären Partitionen sind in der Partitionstabelle als sichtbar markiert und nicht versteckt.
3. Der gespeicherte Bootsektor von Vista muss von der jeweiligen Installation kommen, er ist nicht übertragbar.
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TIPP: Komfortabler als mit TinyHexer gehts mit HDHacker ...
| Zitat: | HDHacker (Developer: Dimitrios Coutsoumbas - ITALY)
HP: http://dimio.altervista.org/eng
DL: http://dimio.altervista.org/stats/download.php?id=6
SS: http://www.softpedia.com/progScreenshots/HDHACKER-Screenshot-34578.html
SS: http://sebastiankabis.net/WP/2008/02/27/kaputter-bootloader-adobe-cs3-kopierschutz-modifiziert-den-mbr
| Zitat: |
HDHacker is a stand-alone micro-utility that saves, visualizes, and restores the MBR (from a physical drive),
the BootSector (from a logical drive) or any specified sector from any disk (even removable disks).
HDHacker can be used, for example, to save and restore a particular boot manager (such as LILO,
for example)
before a new Windows setup (which, obviously, overwrites it).
An MBR and BootSector backup can also be useful for simple precautionary purposes too,
since sometimes viruses or other OS setup (like Linux) could overwrite and/or alter the MBR/Boot Sectors,
making it impossible to start up previous OS and/or access datas stored on the disk. HDHacker can provide "insurance"
against all these types of loss.
Download HDHacker v1.4 (Windows NT/2000/XP/VISTA) ca 20 KB
http://digilander.libero.it/dimio/hdhacker.zip
HDHacker interface can be translated in several languages:
Italian (By Andrea Pattaro)
French (By Gauthier MAS)
Spanish (By Jose Franco)
German (By Kurt Lettmaier)
http://digilander.libero.it/dimio/HDHacker%20German%20Pack.zip
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